Nationalpark Kaa Iya

Dieser Nationalpark mit einer Oberfläche von 3.441.115 Ha. ist gelegen in der Gran Chaco und ist entstanden am 21. September 1995.  

Es ist ein einzigartiges Gebiet um zu besuchen, weil Sie hier eine gute Chance haben den Jaguar zu sehen, den Puma, den Tapir, Affen und andere Säugetieren.

Während unserer Inspektionsreise von 5 Tagen haben wir auch mehr wie 100 Vogelarten notiert.

 

Ab 4 Tagen können Sie eine Tour unternehmen nach Nationalpark Kaa Iya. Ideal wäre es wenn Sie 5 Tagen zu Verfügung hätten, weil Sie sollen bedenken das Sie einen Tag brauchen um dahin zu kommen und einen Tag um wieder zurück zu reisen. Und wie länger Ihrer Verbleib, wie großer Ihre Chance Tieren beobachten zu können.


4 Tagen

(oder 5 Tagen)

 

Nationalpark Kaa Iya


Was Sie wissen sollen, ist das es sehr heiß ist in dieser Zone; Temperaturen über 40°C. sind normal. Sie werden also schwitzen.
Es leben nicht nur große Säugetiere und Vögel in dem Park, es gibt aber auch viel Mücken und kleine Stichfliegen (polvorines). Sie werden den Park nicht verlassen ohne Insektenbissen.
Es soll klar sein das wir nicht versprechen oder garantieren können dass die einer der obengenannten Tierarten sehen werden; wir können nur sagen das die regelmäßig gesehen werden.

 

Wann Sie mit diese drei Sachen Rechnung halten lohnt es sich sehr dahin zu gehen und werden Sie sicher genießen von dem fantastischen Erlebnis sich in dem Park zu befinden.

 

Sie werden auch eine der Jesuiten Reduktionen, San José de Chiquitos, besuchen, mit ihrer imposanten Kirche.

 

Einen Tour an N.P. Kaa Iya können Sie kombinieren mit ein Besuch an Santiago de Chiquitos, Aguas Calientes und das Santuario von Chochis.

Falls sie nach Ihrem Besuch an Kaa Iya weiter reisen möchten nach Brasilien, dann ist das sehr gut möglich ab San José de Chiquitos, über Puerto Suarez nach Corumbá, mit Verbindungen nach Campo Grande.

 

Die Mahlzeiten werden für Sie bereitet von Ihrem Führer mit Hilfe von den Chauffeur und/oder Parkwächter.

 

Sie übernachten in einen Zelt den wir für Sie verschaffen. Wir liefern Ihnen auch eine Campingmatratze. Sie sollen selber für eine Schlafsack oder Laken Schlafsack sorgen.

 

Die Touren fangen an in Sa. Cruz wo Ihren Führer Sie von Ihren Hotel oder Hostal abholt.

 

Sie werden gemeinsam die Schlüssel für die Eingangstore zum Park abholen.
Neben den Führer wird auch einen Parkwächter Sie begleiten in den Nationalpark. Er wird entweder in Sa. Cruz oder in San José de Chiquitos einsteigen.

Sie haben Gelegenheit noch etwas ein zu kaufen in einen Supermarkt vordem Sie abfahren nach San José.

 

Wann Sie einmal der Stadt hinterlassen haben können sie die Landschaft genießen. Unterwegs werden Sie selbstverständlich einiges Mal anhalten um die Beine zu strecken.

 

Sie fahren über die längste Brücke Boliviens, die Brücke von Pailón über den Río Grande. Die alte berühmte Brücke wird nur noch für Zugverkehr benützt und sehen Sie neben sich liegen.


Nach etwa 4 Stunden fahren kommen Sie in die Jesuiten Mission San José de Chiquitos an.

 

Dann dauert es noch ungefähr 3 Stunden vordem sie auf der Campingplatz ankommen. Auf diese Strecke kann man öfters schon Tieren sehen die auch im Park leben.

 

Am selben Abend können Sie ihren ersten Ausflug machen um zu versuchen Tieren zu beobachten. Abhängig von Ihrem Vorzug kann das mit dem Auto oder -teilweise- auch zu Fuß los ziehen.

 

In der nächsten Tage können Sie täglich morgens, nachmittags und abends auf Erforschung gehen mit Ihren Führer und Parkwächter, um so viel wie möglich Ihren Chancen zu benützen  den Jaguar oder Ihrer Favoriten Tierart das im Park lebt, zu sehen.
Zwischendurch die Ausflüge haben Sie Gelegenheit aus zu ruhen und zu relaxen.

 

Am letzten Tag werden Sie zurück nach Sa. Cruz fahren wo sie zur Hotel oder Hostal Ihrer Wahl gebracht werden.

 

Weil wir eine Genehmigung für Ihren Besuch am Park beantragen müssen, sollen Sie diese Tour planen und zu vorne buchen, damit den Führer genügend Zeit hat alles gut zu organisieren. Vorzugsweise sollen 5 Arbeitstagen zwischen Anfrage und Ihre Besuch am Park liegen.

 

Zu Ihrer Information teilen wir gerne folgende Fakten mit Ihr über diesen ganz besonderen Nationalpark.

 

Die Parkleitung von Kaa Iya hat sich die lange Termin Erhaltung der biologische Diversität im Park zur Ziel gestellt.

 

Der Park beherbergt endemische Sorten der Gran Chaco wie der Jabalí, auch Solitario genannt. Der wissenschaftliche Name ist Catagonus Wagneri. Seine Anwesenheit dieser Tier war entscheidend um den Park zu beschütztes Gebiet erklären zu können.

 

Der Jabalí ist einer der 3 einheimischen Sorten Schweinen oder Peccaries von Amerika. Wissenschaftler meinten dass diese Sorte vor 15.000 Jahren schon ausgestorben war. Obwohl die Guaraní Bevölkerung das Tier kannte und darauf gejagt hat, hat es bis 1972 gedauert ehe den Zoologe Ralph Wetzel der Sorte in der Gran Chaco wiederentdeckte.

 

In 1987 ist der Jabalí  in der CITES Index aufgenommen womit die Jagd und Kommerzialisierung des Tieres verboten geworden ist.
In den letzten 10 Jahren wurde der Jabalí in mehrere Zonen der Nationalpark  Kaa Iya beobachtet.  Trotzdem ist noch immer nicht klar wie viel von diesen Tieren hier leben. Nur weiß man, dass ihrer Zahl beschränkt ist.

 

Ab März 2005 hat es Untersuchungen gegeben nach einigen Aspekten der Lebensumgebung der Jabalí. Durch Interviews mit der örtlichen Bevölkerung, direkte Observierungen und Spuren sind Stellen und Pfaden entdeckt worden die von den Tieren besucht werden.
An diese Stellen sind Camaras aufgestellt worden die 24 Stunden pro Tag funktionieren und die automatisch fotografieren wann es Bewegung gibt oder wann Körperwärme signalisiert wird.

Unter die 229 Fotos die gemacht worden sind gab es 21 Fotos der Jabalí. Manchmal allein, aber auch in Gruppen bis zum 7 Tieren, wobei Gruppen von 3 Tieren am meisten vorkamen. Sowie andere Arten Schweinen und im Gegensatz zu seiner lokale Name Solitario, ist es ein soziales Tier.

Auch ist bekannt das das Tier meist aktiv ist zwischen 8.00 und 13.00 Uhr. Im Kontrast mit andere Arten Schweinen hat der Jabalí ein Vorliebe für die heißte Stunden des Tages.

 

Der illegale Jagd und das kappen seinen Lebensraum wegen die Ausdehnung der Landwirtschaft  drohen sein Überdauern.

Die Anstrengungen der Jabalí zu konservieren sind hauptsächlich gelegen in das belegen von Versammlungen mit die örtliche Bevölkerung und das Informieren über die Wichtigkeit des Erhalten der Sorte und das Setzen von Schilden die darauf hinweisen das der Jagd auf der Sorte verboten ist.





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