26-tägige Reise Bolivien Aktiv Erleben
- Abwechslungsreiche Landschaft: subtropisches Gebiet, Plateau, Anden, Wüste, Salinen, Vulkane, Seen, Täler
- Wandern: in El Refugio Los Volcanes, in der Cordillera de los Frailes, dem Condoriri Trekking, in N.P. Torotoro
- Bergab-Radfahren: Downhill-Biken auf der gefährlichsten Straße der Welt
- Jeeptour durch den Salzsee von Uyuni
- Sonderstädte: Sucre, La Paz
- Nationalparks: N.P. Amboró, N.P. Avaroa, N.P. Torotoro
![]() | Auf diese Reise sind Sie aktiv, während Sie ein sehr umfassendes Bild von der Schönheit Boliviens erhalten. Von Santa Cruz aus besuchen Sie N.P. Amboró. Dann geht es in das schöne Dorf Samaipata am Fuße der Anden auf der Suche nach dem Kondor. Sie besuchen die wunderschöne Kolonialhauptstadt Sucre. Sie wandern in der Cordillera de los Frailes, besteigen den Obispo und übernachten bei einer einheimischen Familie. Während einer Jeeptour von Uyuni kommt man in N.P. Avaroa Geysire, bunte Seen, Flamingos, Lamas und Vicuñas zu sehen. Natürlich besuchen Sie auch den fantastischen Salar de Uyuni, die zweitgrößte Salzfläche der Welt. Von La Paz gehen Sie Bergab-Radfahren nach Yolosa auf der gefährlichsten Straße der Welt und in der Cordillera Real machen Sie das Condoriri Trekking. Schließlich reisen Sie von Cochabamba zu dem wenig besuchten, aber wunderschönen N.P. Torotoro, wo Sie eine riesige tiefe Höhle und die Steinstadt Ciudad Itas besuchen. Sie können Dinosaurier-Fußabdrücke und den gefährdeten Rothkopf Ara sehen, bevor Sie ein Bad unter dem Wasserfall El Vergel nehmen. Sie beenden die Reise in Sa. Cruz. |
Sie werden während dieser Reise in großer Höhe reisen. Um zu vermeiden, dass Sie an Höhenkrankheit leiden, ist die Reise so zusammengestellt, dass Sie Schritt für Schritt in größere Höhen reisen. Auf diese Weise kann sich Ihr Körper an die Höhe gewöhnen. Wir empfehlen Ihnen, Informationen über die Höhenkrankheit zu lesen.
Stellen Sie sich Ihren eigenen Bolivia Reise zusammen.
Dies ist eine Beispielreise, die Sie in Absprache anpassen können.
Strecke: Santa Cruz - N.P. Amboró, El Refugio Los Volcanes - Samaipata - Sucre - Cordillera de los Frailes - Uyuni - Salzsee von Uyuni/N.P. Avaroa - Uyuni - La Paz - Yolosa - La Paz - Cochabamba - N.P. Torotoro - Cochabamba - Sa. Cruz
Tag 1: Ankunft in Santa Cruz (450 M)
An diesem Tag können Sie sich von der Reise erholen und einen Eindruck von der Innenstadt mit ihrer gemütlichen Plaza gewinnen. Im Manzana I können Sie eine temporäre Kunstausstellung anschauen. Übernachtung in Sa. Cruz.
![]() | Tag 2: Santa Cruz - El Refugio Los Volcanes, N.P. Amboró (900 M) Tag 3: El Refugio Los Volcanes, N.P. Amboró (900 M) |
Tag 4: El Refugio Los Volcanes - Samaipata (1.650 M)
Am Morgen können Sie noch einen Spaziergang machen und nach dem Mittagessen werden Sie am Ausgang von El Refugio abgeholt und in 1½ Stunden nach Samaipata gebracht.
Heute ist das Mittagessen inbegriffen. Übernachtung in Samaipata.
|
| Tag 5: Samaipata-Kondore beobachten (1.650 M) Tag 6: Samaipata (1.650 M) |
Tag 7: Sucre (2.750 M)
Sie kommen entweder morgens mit dem Nachtbus von Samaipata oder mit Ihrem Flug von Sa Cruz an. Den Rest des Tages haben Sie in der schönen Kolonialhauptstadt Sucre zur freien Verfügung. Sie können den größten lokalen Markt von Sucre, den Mercado Campesino oder das ASUR-Textilmuseum in Sucre besuchen. Die Region ist bekannt für ihre Webkunst. (Das ASUR-Museum ist sonntags geschlossen!)
![]() | Wenn dieser Tag auf Sonntag fällt, möchten Sie zweifellos einen Abstecher zum berühmten traditionellen Sonntagsmarkt von Tarabuco machen, der am Morgen stattfindet. Aus den umliegenden Dörfern kommt man hierher, um Waren zu kaufen und zu verkaufen, und man kann schöne Andenken finden. Probieren Sie die Spezialität von Sucre: Sopa de Maní, Erdnusssuppe. Es wird hauptsächlich sonntags gegessen und enthält neben fein gemahlenen Erdnüssen auch Hühnchen oder Rindfleisch und auf der Suppe knusprig gebratene, dünne Pommes Frites! Übernachtung in Sucre. |
Tag 8 bis 11: Sucre, Cordillera de los Frailes (3.600 M)
Heute beginnen Sie Ihre 4-tägige Wanderung in der Cordillera de los Frailes, einer großen Bergkette, die die Departements Chuquisaca und Potosí trennt. Das Gebiet, in dem die Bevölkerung der Jalq'a wohnt, bietet eine Diversität an Natur, Kultur und Archäologie.
Sie werden um 8.30 Uhr in Ihrem Hostal oder Hotel abgeholt und fahren eineinhalb Stunden mit dem Auto zum Ausgangspunkt der Wanderung in der Kapelle von Chataquila. Von der Kapelle auf dem Kamm der Cordillera de los Frailes gehen Sie den Inkapfad entlang und genießen die beeindruckende Aussicht.
Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden und ist hauptsächlich bergab und leicht. Sie werden in Chaunaca zu Mittag essen. Dann bringt Sie das Auto zum höchsten Punkt der Schlucht, von wo aus Sie wieder eine spektakuläre Aussicht haben.
Sie haben die Wahl, die verbleibende Strecke nach Potolo zu Fuß oder im Auto zurückzulegen. In Potolo haben Sie Zeit, die Stadt zu erkunden und eine einheimische Jalq'a-Familie zu besuchen, um zu sehen, wie sie leben und ihre typische Webkunst zu betrachten. Gegen 19.00 Uhr ist das Abendessen fertig und Sie verbringen die Nacht in einer komfortablen Cabaña (Hütte).
![]() | Der 2. Tag wird ein langer Tag sein; Heute laufen Sie etwa sieben Stunden. Von Potolo aus machen Sie einen wunderbaren Spaziergang nach Maragua, gelegen in der Krater. Die Aussicht ist fantastisch. Auf dem Weg kommen Sie an dem kleinen Dorf Chullpa vorbei. Nach ungefähr fünf Stunden werden Sie die Dinosaurierspuren von Niñu Mayu sehen. Von hier aus dauert es etwa 2 Stunden, um nach Maragua zu gelangen, wo Sie die Gemeinde besuchen und die Umgebung erkunden. Die Übernachtung erfolgt in einem Hostal oder in einer Cabaña in Maragua. Der 3. Tag ist einfacher, sodass Sie morgens etwas Zeit in Maragua verbringen können. Dann beginnt der 3 bis 4-stündige Spaziergang von Maragua nach Marca Rumi und dann nach Quila Quila mit seiner Kolonialkirche. Sie verbringen die Nacht hier in Quila Quila mit einer einheimischen Familie. Der vierte und letzte Tag beginnt mit einer 30-minütigen Fahrt mit dem Jeep von Quila Quila zum Fuß der Obispo Berg, dessen Gipfel sich auf 3.453 M befindet. Sie können diesen Berg besteigen, die Dauer würde so etwa zwei Stunden sein. Dieser Aufstieg ist nicht geeignet für Menschen mit Schwindel. Das letzte Teil dieses herrlichen Trekkings endet in Cachi Mayu nach einer vier Stunden Wanderung. Hier wartet schon das Auto das Sie nach Sucre zurückbringt. |
Tag 12: Sucre - Potosí - Uyuni (3.600 M)
Morgens fahren Sie gegen 9.30 Uhr mit dem Bus von Sucre über Potosí nach Uyuni, wo Sie gegen 16.00 Uhr ankommen. Übernachtung in Uyuni.
Tag 13 bis 15: Uyuni - San Juan, P. Chuvica oder Aguaquiza
Sie brechen um etwa zehn (Privattour) oder halb elf (Tour in Gruppe) morgens auf, um diese wunderschöne Tour zum Salzsee von Uyuni zu beginnen.
Sie besuchen zuerst den Zugfriedhof und zunächst Colchani, wo Sie Kunstwerke aus Salz sehen können, als auch den Prozess, wie hausgemachtes Salz hergestellt wird und das Salz-Museum.
Dann gehen Sie die Salzfläche auf und besichtigen Sie die Ojos del Salar, das sind sprudelnde Gase, die aus der Unterseite der Salzfläche aufsteigen, und Montones de Sal (Salz-Häufe).
Danach werden Sie das Salz-Hotel besuchen und die Insel Incahuasi, auf der Sie bei einem kurzen Spaziergang riesige Kakteen und vulkanische Felsen beobachten können.
Auf dem Weg nach San Juan, Puerto Chuvica oder Aguaquiza, wo Sie in einer einfachen Unterkunft übernachten, werden Sie wenn es die Zeit erlaubt die Höhlen 'Cueva del Diablo' (Teufelshöhle) und 'Galaxia Cristal' (Kristall der Galaxie) besichtigen.
![]() | Am zweiten Tag fahren Sie durch den Salzsee von Chiguana, nach einem Aussichtspunkt um den semi-aktive Vulkan Ollagüe gut zu sehen. Die Abfahrt am dritten Tag wird sehr früh sein. Sie besichtigen zuerst die Geysire Sol de Mañana und darauf haben Sie die Möglichkeit, sich zu wärmen in den heißen Quellen (Polques). |
Tag 16: La Paz (3.600 M)
Wenn Sie während des letzten Teils der Busfahrt von El Alto (4.100 M) nach La Paz (3.600 M) wach sind, werden Sie den Abstieg genießen! Sie erreichen den Busbahnhof von La Paz gegen 6.30 Uhr.
Den Rest des Tages können Sie diese faszinierende Stadt voller Widersprüche erkunden: reich, arm, modern, traditionell, alt, neu, hoch, niedrig, alles gemischt. Sie können einige kleine Museen in der Calle Jaén besichtigen, die Seilbahn nach El Alto nehmen (wenn Sie morgens nicht aufgewacht sind oder es einfach nur wieder sehen möchten), sich die Artikel anschauen, die auf dem Hexenmarkt angeboten werden oder das Coca Museum besuchen. Übernachtung in La Paz.
Tipp: Versuchen Sie, einen Tisch im Restaurant Gustu zu reservieren, dem besten Restaurant der Stadt, in dem ausschließlich bolivianische Produkte verwendet werden. Dieses Restaurant gibt vielen benachteiligten Jugendlichen einen Job und schult sie im Restaurant. Eine wunderbare Initiative, die Unterstützung verdient!
Tag 17: La Paz - bergab-Radfahren nach Yolosa - La Paz (3.600 M)
Sie werden in Ihrem Hotel abgeholt, um die Downhill Mountainbike Tour von La Paz nach Yolosa zu machen. Mit dem Bus gelangen Sie zum höchsten Punkt, La Cumbre (Spitze) auf 4.700 M. Hier steigen Sie auf Ihr Mountainbike und radeln über die gefährlichste Straße der Welt nach Yolosa, kurz vor Coroico. Die zurückzulegende Strecke beträgt 64 Km und Sie steigen über 3.600 Höhenmeter (!) ab; ein fantastisches Erlebnis, vom trockenen Altiplano, durch verschiedene Vegetationszonen, zu den feuchten und tropischen Yungas. In Yolosa erhalten Sie ein Mittagessen und können Sie den Pool nutzen. Dann werden Sie nach La Paz zurückgebracht für Ihre Übernachtung.
![]() | Tag 18 bis 20: La Paz - 3 Tage Condoriri Trekking mit 2x Übernachtung im Zelt Am 2. Tag müssen Sie zuerst einmal einen über 5.000 M hohen Pass überwinden, eventuell bleibt Zeit von dort aus den 5.250 M hohen Mirador 'mitzunehmen'. Da Sie jedoch schon auf 4.600 M übernachtet haben, ist dieser Aufstieg recht gut zu schaffen. Weiter geht es durch herrlich grüne Bergwiesen, unter den wilden Fels- und Eisgipfeln der Condoriri-Gruppe hindurch, bis zum heutigen Lagerplatz Maria Lloco. Dieser befindet sich direkt unter dem gleichnamigen Berg, welcher vor allem durch eine kleine, aber sehr steile Eiswand besticht. |
Die Etappe am 3. Tag ist ganz einem Berg gewidmet, aber einem ganz besonderen. Der Huayna Potosí mit seiner perfekten Pyramidenspitze mit ewigem Schnee gehört nicht nur zu den begehrtesten Zielen von Bergsteigern in Bolivien. Von allen Seiten ragt er deutlich über den Anden hervor, ein Blickfang während der gesamten Wanderung. Es ist nicht leicht zu klettern, aber wenn Sie möchten, können Sie es auf der Tour ausprobieren. Die Straße führt nur um den Berg herum bis zum Ausgangspunkt am Zongopas. Dort wartet das Taxi und ca. 3 Stunden später sind Sie wieder in La Paz. Übernachtung in La Paz.
Tag 21: La Paz - Cochabamba (2.570 M)
Heute fliegen Sie nach Cochabamba. Den Rest des Tages haben Sie die Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Sie können also zur großen Christusstatue (el Cristo de la Concordia) gehen, von der aus Sie die ganze Stadt sehen können. Der Markt La Cancha ist so groß, dass er aus 4 Teilen besteht und hier wird wirklich alles verkauft, was man sich vorstellen kann.
Abends können Sie auf dem Prado spazieren und in einem der Restaurants zu Abend essen. Es gibt auch nette Restaurants im Zentrum. Übernachtung in Cochabamba.
Eine Spezialität von Cochabamba ist Pique a lo Macho, ein Gericht, das mit mehreren Personen geteilt werden kann und aus Pommes Frites mit Rindfleischstreifen, Bratwurst, Bratensauce, Zwiebeln, Tomaten, hart gekochten Eiern, Käsestücken, oft Oliven und (scharfen!) Chilischoten besteht.
![]() | Tag 22 bis 24: Cochabamba - N.P. Torotoro (2.713 M) Am 2. Tag fahren Sie in etwa 1 ½ Stunden zum Ausgangspunkt für Ihre Wanderung in die Steinstadt Ciudad Itas auf etwa 3.780 M Höhe. |
Sie werden interessante Felsformationen und Höhlen sehen, darunter auch einige mit Felsmalereien, die vor Millionen von Jahren durch das Wasser (Erosion) gebildet wurden, das durch die Gegend floss. Sie werden eine ziemlich große physische Einspannung liefern, aber Ihre Einspannung wird sicher belohnt werden wann Sie danach wunderschöne Aussichten haben über den ganzen Nationalpark mit ihrem Tal, Schluchten und Bergen.
Am Nachmittag besuchen Sie dem Naturelementen ausgesetztes Gebiet, genannt Carreras Pampa, wo Sie fabelhafte Spuren verschiedener Dinosauriers bewundern können. Der kurze Spaziergang hier ist einfach. Sie können Fußabdrücke verschiedener Arten von Dinosauriern bewundern. Der örtliche Führer weist Sie auf die am besten erhaltenen Exemplare hin und erklärt Ihnen, von welcher Dinosaurierart sie stammen.
Mittag- und Abendessen sind heute enthalten. Übernachtung in Torotoro in einer einfachen Cabaña.
Auch dem 3. Tag bietet mehrere besondere Erlebnissen. Etwas außerhalb des Dorfes können Sie eine große Anzahl von großen Spuren von fleisch- und pflanzenfressenden Dinosauriersorten sehen. Dann geht es durch den Schlucht von Torotoro, über Steine und Felsen, die durch Erosion abgeflacht sind. Von einem Aussichtspunkt oberhalb der Schlucht haben Sie eine fantastische Aussicht und hoffentlich können Sie den bedrohten Rotkopf Ara sehen, der hier seinen Lebensraum hat.
Sie steigen eine Treppe hinunter zum Ende des Canyons, um ein erfrischendes Bad im kristallklaren Wasser zu nehmen, das von unterirdischen Höhlen zugeführt wird. Dann beginnen Sie den letzten Teil Ihrer Wanderung und beenden das Abenteuer mit einem typischen lokalen Gericht zum Mittag.
Danach beginnt die Rückfahrt nach Cochabamba. Übernachtung in Cochabamba.
![]() | Tag 25: Cochabamba - Sa. Cruz de la Sierra Tag 26: Ende der Reise - Rückflug |









